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Einstufungstests bei Sprachreisen:
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Zunächst einmal sollte man sich über sein eigenes sprachliches Können und seine Motivation bewusst werden. Fällt es mir schwer, die fremde Sprache zu erlernen, oder unterhalte ich mich beinahe wie ein Muttersprachler? Macht mir das Lernen Freude, oder strapaziert es mich? So kann man sich über seinen Wissensstand klar werden und seine persönlichen Lernziele für die Sprachreise definieren. Bei vielen Anbietern gehört ein Einstufungstest mit zu jeder Sprachreise. Dies ist keine Prüfung, sondern dient der Einschätzung des Schülers, damit er genau den Unterricht erhält, der für ihn richtig ist - egal, ob in der Sprachschule oder beim Privatlehrer. Üblich ist dabei eine Einteilung in acht Stufen. Wer über keine Kenntnisse verfügt, wird Stufe 0 zugeordnet. Auch dann ist eine Sprachreise durchaus möglich - vielleicht ist der Auslandsaufenthalt sogar die beste Art, eine fremde Sprache neu zu erlernen. Auf der ersten Stufe verfügt man über stark begrenzte Kenntnisse, zum Beispiel Redewendungen, die man aufgeschnappt hat. So geht es weiter bis zu Stufe 7, auf der man die Fremdsprache fast wie seine Muttersprache beherrscht. Wie schnell man in seinem Sprachverständnis von einer Stufe zur
nächsten gelangt, ist sicher von vielen Faktoren abhängig. Zudem
sind gerade im Englischen die unterschiedlichen Dialekte der Sprache nicht
zu unterschätzen. Ein seriöser Sprachreisen-Anbieter kann hier
individuelle Beratung leisten. (Autor: Heiner de Wendt, Juli 2004) |